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Auch zweites Griechenland-Paket löst Probleme nicht
Das Hilfspaket kauft Zeit für die Eurozone - mehr nicht. Wieder einmal sind die Vorgaben für Griechenland nur auf Sparpolitik fixiert, die notwendigen Investitionen zur Belebung der griechischen Wirtschaft fehlen vollständig. Dass außerdem ein Sperrkonto eingerichtet wird, mag manche Gläubiger beruhigen, ist aber ein Misstrauensvotum gegenüber Griechenland und macht das wirtschaftspolitische Gesamtkonzept der Finanzminister nicht stimmiger.
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Russland vor den Präsidentschaftswahlen
von Werner Schulz, MdEP
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Newsletter aus dem Europaparlament/ Februar 2012
Demokratie in Ungarn, Schuldenkrise / Europäischer Fiskalpakt, Milch- und Milcherzeugnisse, EU-Nahrungsmittelhilfen, Russland, Eurobonds/Stabilitätsbonds, Jahreswachstumsbericht für 2012, ACTA, Grüner Konvent, weitere Termine.
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Wirtschaftliche Ungleichgewichte: EU-Kommission auf einem Auge blind
Einer der Hauptgründe für die anhaltende Krise in der Eurozone sind die großen Unterschiede in den Leistungsbilanzen der Mitgliedsstaaten. Es ist daher zu begrüßen, dass die Europäische Kommission diese nun regelmäßig überprüft und Maßnahmen zu ihrer Überwindung vorschlägt. Der erste Bericht zeigt aber: Die EU-Kommission misst mit zweierlei Maß - denn auch Staaten mit Überschüssen schaden der Stablität der Eurozone.
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ACTA: say no! non, merci! nein, danke!
Die Grüne Europafraktion protestierte heute vor dem Europäischen Parlament in Straßburg gegen das umstrittene ACTA-Abkommen.
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